Spielerische Entdeckungsreise für Großeltern und Enkel in der Recklinghäuser RETRO STATION ONsüd-Bild: Thomas Nowaczyk In der RETRO STATION im Institut für Stadtgeschichte lassen sich zahlreiche Ausstellungsstücke begutachten, mit denen spannende Geschichten aus der Ruhrfestspielstadt verbunden sind. Zu einer spielerischen Entdeckungsreise werden Großeltern und ihre Enkelkinder am Donnerstag, 5. Oktober, um 15 Uhr, vor Ort in der Hohenzollernstraße 12, eingeladen. Ausstellungsstücke aus der Stein- und Römerzeit oder dem Mittelalter berichten von dem Leben der Menschen in diesen Epochen. Doch wie sah Spielen in den unterschiedlichen Epochen aus? Für die verschiedenen Zeitalter typischen Spiele wie Würfel-, Karten- oder Wurfspiele können bei diesem Spiele-Marathon ausprobiert werden. Während die Kinder Zeit haben, sechs Spiele testen zu dürfen und dadurch spielerisch etwas über die Vergangenheit zu erfahren, lernen auch die Erwachsenen die Geschichte(n) Recklinghausens kennen. Zuer...
Ferientreff 2022: Der Langweile keine Chance geben Sie stellten den Ferientreff für die kommenden Sommerferien vor (v.l.n.r.): Kerstin Venn und Volker Kayn aus dem Team Ferientreff, Maja Wolt, Abteilungsleiterin Kinder- und Jugendarbeit, Sozialdezernent Dr. Sebastian Sanders und Carmen Greine, Fachbereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie. ONsüd-Bild: Stadt RE Sommer, Sonne, Langeweile? Nicht mit dem städtischen Ferientreff, der in den Sommerferien, 27. Juni bis 9. August, wieder an den Start geht. Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie hat gemeinsam mit Kirchengemeinden, Vereinen und Verbänden ein abwechslungsreiches Programm mit mehr als 200 Veranstaltungen für die Recklinghäuser Kinder und Jugendlichen auf die Beine gestellt. In den vergangenen zwei Jahren war auch der Ferientreff von der Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen bestimmt. Nun gibt es weitgehende Lockerungen, sodass die Organisator*innen das Angebot wieder vergrößern konnten. „Der Ferientreff ist seit mehr als 4...
Unterwegs auf dem neuen Kinder-Pilger-Weg in Telgte Kinder und Familien können an zwölf Stationen „Himmel und Erde berühren“ Die lange Leiter aus Naturästen hoch oben im Baum kann aus Sicherheitsgründen nicht mit den Füßen, wohl aber mit dem Blick bestiegen werden. ONsüd-Bilder: Bischöfliche Pressestelle/ Ann-Christin Ladermann Telgte (pbm/acl). Luise steht auf einer kleinen Lichtung inmitten von Fichten. Der Blick der Neunjährigen geht nach oben. „Ich kann mich selbst sehen“, ruft sie und zeigt auf die goldfarbenen Spiegelsterne, die oben in den Baumkronen hängen. Fest auf dem Boden stehen und trotzdem das Gefühl haben, bis in die Baumspitzen und darüber hinaus zu wachsen. Das fühlt die Schülerin aus Telgte an dieser Station, ihrer Lieblingsstation auf dem Kinder-Pilger-Weg, den sie mitentwickelt hat und der ab sofort von Familien, Erstkommunion-Gruppen oder Schulklassen besucht werden kann. Ein halbes Jahr lang hat sich der Kinder-Pilger-Club, bestehend aus sieben Mädchen und Jungen,...