20 Jahre Technik Kids und unser spielerisches Lernen von Michael Tillmann

 

Eine Reise in die Welt der Technik und dem 

Internet der Dinge (IOT) für uns Pänz.


Seit zwei Jahrzehnten wecke ich das Interesse von Kindern an Technik – angefangen bei Lego und Fischertechnik bis hin zu innovativen KI-Anwendungen. Gemeinsam mit Kindern und ihren Eltern löse ich technische Herausforderungen, biete PC-Support für Microsoft, Android, Linux und Mac, helfe beim 3D-Druck und unterstütze kreatives Basteln mit Lego und anderen Materialien. Technik Kids ist ein Intranet und wir nutzen die Dienste und die kostenlose Cloud von Google.

Teil 1: Michael Tillmann, Gründer von Technik Kids 2005

Seit zwei Jahrzehnten engagiere ich mich für Technik Kids und habe meine Weiterbildung eigenständig finanziert. Im aktuellen Video kommen ausschließlich kostenlose KI-Modelle zum Einsatz; deshalb ist die Tonqualität nicht optimal. Das verdeutlicht, dass letztlich die finanzielle Ausstattung und nicht der persönliche Einsatz darüber entscheidet, wie professionell eine Arbeit wirkt.

Wer professionelle Resultate erzielen möchte, kommt um kostenpflichtige Tools meist nicht herum – das benachteiligt Privathaushalte, Bildungsstätten und kleinere Betriebe. Private Initiativen verschwinden zunehmend, während kostenlose KI-Anwendungen häufig Nutzerdaten sammeln. Ich bin der Ansicht, dass Bildung wieder einen höheren Stellenwert bekommen muss. Früher konnten auch Hauptschüler Karriere machen. In einer Demokratie sollte Chancengleichheit stets im Vordergrund stehen.






Markenhinweis 

LEGO®, Arduino®, Raspberry Pi® und andere genannte Marken gehören ihren jeweiligen Rechteinhabern. Dieser Blog wird nicht gesponsert, unterstützt oder autorisiert.

KI‑Hinweis 

Ich nutze immer öfters KI‑Tools (z.B. Copilot, Gemini, ChatGPT usw.) zur Unterstützung bei Texten oder Bildern. Inhalte werden von mir geprüft, können aber Fehler enthalten.

Siehe Haftungsausschluss:

Teil 2: Projekte und Erfahrungswerte 

Seit zwei Jahrzehnten wecke ich das Interesse von Kindern an Technik – angefangen bei Lego und Fischertechnik bis hin zu innovativen KI-Anwendungen. Gemeinsam mit Kindern und ihren Eltern löse ich technische Herausforderungen, biete Hilfestellungen für Microsoft, Android, Linux und Mac, Bin Anwender und helfe beim 3D-Druck und unterstütze kreatives Basteln mit Lego, Fischertechnik und anderen Materialien.



3D-Drucker druckt 3D-Drucker

 

Ein Beispiel dafür ist unsere kleine CNC-Maschine. Sie wurde nach dem Prinzip „3D-Drucker druckt 3D-Drucker“ gebaut. Die 40 x 40 mm großen Industrieprofile haben wir aus PLA mit einem Bambu Lab P1S gedruckt.

Die Grundkonstruktion orientiert sich am Anet A8 (Prusa i3). Motorhalter, Befestigungswinkel und Streben haben wir größer ausgelegt, um durch Flächenpressung die Steifigkeit des Rahmens zu erhöhen.

Das Konstruktionsprinzip hat sich bewährt: Am Ende des Videos ist zu sehen, wie die Maschine lasert und fräst.

Weitere Funktionen mit Schnellwechselplatte:

  • Lasercutter
  • Plotter
  • Heiße Nadel zum Formen und Schneiden von Styropor
  • Schokoladendrucker

Nach dem Umbau wird daraus ein kleiner 3D-Drucker.

Offene Punkte:

Wir wollen noch eine Schnittstelle konstruieren, um die verschiedenen Anwendungen schneller zu wechseln. Hierzu müssen wir noch geeignete Steckverbinder auswählen, um die verschiedenen Medien und die Elektrik sauber zu trennen und die Schnellwechsel Einheit an der X-Achse muss optimiert werden (auf Schwalbenschwanz Führung).

 Dieses Modell dient dann für Schulungszwecke. Denn eine Maschine zu bauen ist die eine Sache, aber einen Fräser mit G-Code zu steuern bedarf beim Fräsen etwas mehr Einweisung. Da ist 3D Druck leichter zu erlernen. 

 



Anmerkung;

Die großen Tec. Unternehmen übertreiben es. Mitten in einem Word Dokument ploppt ein Fenster auf.







Und obwohl du schon für Office 365 zahlst. Wirst du wieder zur Kasse gebeten. Das wäre so "Du Kaufst ein teures Auto und mitten auf der Fahrt blockieren die Bremsen" Das alles ist nicht normal.

Die folgenden Videos sind etwas Unscharf, nicht weil ich es nicht besser kann sondern ich kann mir Software langsam nicht mehr leisten. Wenn man die KI rechnen lässt, wie viel Mehrwert die

KI bringt und die Kosten berücksichtigt dann berechnet die KI einen Negativen Wert. Also kein Mehrwert für untere Gehaltsschichten. So kann es in der Weiterbildung nicht weitergehen.

https://copilot.microsoft.com/shares/ZinaRQG89LJwjNwDSyi3Y

Die Politik sollte umgehen die ganzen Abo Modelle hinterfragen.
Nicht nur Jugendliche tappen in die Abo- Falle.


Mit freundlichen Grüßen

Michael Tillmann

michael.tillmann@gmail.com

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